KI & Vertrauen
Ein Gespräch, zwei Ansichten. Was die Führungskraft nicht sieht, haben wir nicht ausgeblendet — es gehört gar nicht in ihre Ansicht.
Was Mara sieht
Was ihre Führungskraft sieht
Probieren Sie es aus
Ein Durchschnitt aus zwei Personen schützt niemanden. Im Team lässt sich schnell zurückrechnen, wessen Wert dahintersteckt. Ziehen Sie den Regler und sehen Sie, was bei der Führungskraft ankäme.
Ihr eigener Wert zählt nicht mit — Sie kennen ihn und könnten ihn sonst aus dem Durchschnitt herausrechnen.
Bei 3 Personen bleiben neben Ihnen die Werte von 2 anderen. Das ist zu wenig — aus einem solchen Durchschnitt ließe sich auf einzelne Personen zurückrechnen.
Der Unterschied
Wenn jemand bei uns eine Note in die Führungsansicht einbauen will, kommt die Änderung nicht durch. Nicht, weil jemand sie von Hand abfängt — die Tests schlagen fehl. So sieht das aus:
// manager-contract.ts daysSinceActive: number | null + callScore: number // „nur für die Führungskraft“ ✓ no-person-profiling.test.ts ✓ intended-purpose-copy.test.ts × employer-firewall-behaviour.test.ts > each member exposes EXACTLY the declared contract keys In den Daten, die die Führungskraft erhält, ist ein neues Feld aufgetaucht. Wenn es etwas darüber aussagt, wie eine einzelne Person bewertet wird, gehört es dort nicht hin. Tests 1 failed
Nachgestellt aus unserem eigenen Testlauf. Jede dieser Prüfungen haben wir kontrolliert, indem wir den Fehler absichtlich wieder eingebaut haben. Ein Test, der noch nie rot war, beweist nichts.
Der berechtigte Einwand
Stimmt. Sie behalten alles, was Sie zum Führen brauchen. Weg ist nur, was Sie zum Benoten bräuchten.
Drei Hinweise, die sich direkt aus den Zahlen ergeben: seit Längerem nicht aktiv, in diesem Zeitraum nicht geübt, oder nur geübt und keine Gespräche geführt. Das reicht als Anlass für ein Gespräch. Eine Note ist es nicht.
Durchschnitte und Lücken auf Teamebene, sobald genug Personen einbezogen werden können. Damit planen Sie Schulungen, ohne Einzelne zu benoten.
Mara hat ihre Auswertung. Fragen Sie danach. Sie entscheidet selbst, was sie mit Ihnen teilt. Was jemand freiwillig zeigt, ist ein besserer Einstieg als etwas, das hinter seinem Rücken ausgewertet wurde.
Was uns das kostet
Kleine Teams sehen weniger. Unter fünf Personen zeigen wir gar keinen Durchschnitt. Das ist eine echte Einschränkung. Wir könnten die Grenze senken — dann ließe sich aus dem Wert aber wieder auf einzelne Personen zurückrechnen.
Kein Ranking. Wenn Sie Ihre Leute in eine Reihenfolge bringen wollen, sind wir das falsche Produkt. Das sagen wir lieber jetzt als nach der Unterschrift.
Wir haben Funktionen entfernt, die gut ankamen. Eine davon sortierte Menschen in fünf Persönlichkeitstypen. Seit August 2026 ist sie weg — samt der Zuordnungen, die bereits gespeichert waren.
Für die Mitbestimmung
Die Führungskraft sieht Zahlen zur Tätigkeit: geführte Gespräche, Übungen und den Zeitpunkt der letzten Aktivität. Keine Note. Keine Rangliste. Keinen Soll-Ist-Vergleich für einzelne Beschäftigte. Dass diese Zahlen kein Beleg für Entscheidungen über Gehalt, Beförderung oder Abmahnung sind, steht auch im Produkt selbst — direkt über den Zahlen.
Nein. Wir lesen den Text des Gesprächs und wann welches Wort gefallen ist. Aus den Zeitpunkten ergibt sich das Sprechtempo, aus dem Text die Wortwahl. Wie jemand klingt, bewerten wir nicht, und auf Gefühle schließen wir nicht.
Ja. Die technischen Aussagen auf dieser Seite sind durch Tests abgesichert, die bei jeder Änderung neu laufen. Die Liste geben wir Ihnen — samt der Fälle, in denen ein Test selbst fehlerhaft war. Auch die halten wir mit Datum fest.
Wer ein Gespräch ehrlich auswertet, benennt auch, was schieflief. Das tut man nur, wenn die Auswertung nicht auf dem Schreibtisch der Führungskraft landet.